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reducing the suffering of farmed animals
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Vegan Outreach
POB 1916, Davis, CA 95617-1916

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Auch wenn Sie Fleisch mögen

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Auch wenn Sie Fleisch mögen,

können Sie dazu beitragen,

diese Grausamkeit zu beenden

Wenn alle Menschen ihren Fleischkonsum um die Hälfte kürzten, würde Milliarden von Tieren das Leiden erspart bleiben.

 

Wenden Sie sich gegen die Grausamkeiten der Massentierhaltung

Danke, dass Sie diese Broschüre angenommen haben. Wenn Sie weiterlesen, behalten Sie bitte im Kopf, dass sich gegen die Grausamkeiten der Massentierhaltung zu wenden kein Alles-oder-Nichts-Vorschlag ist: Indem Sie ganz einfach weniger Fleisch essen, können sie bereits dabei helfen, Nutztiere vor dem Leiden zu bewahren.

“Wenn wir uns einen Bauernhof vorstellen, haben wir Szenen aus Old McDonald und Charlotte’s Web vor Augen, nicht Warenhäuser mit 10.000 Hühnern… Wenn wir hinschauen, ist es schockierend. Unsere ländlichen Idyllen sind zu stinkenden Fabriken geworden.“
The Los Angeles Times (“The high price of cheap food”, 21.01.2004)

Im letzten halben Jahrhundert hat sich die Nutztierproduktion von kleinen Familienunternehmen zu Großbetrieben verlagert – riesigen Warenhäusern in denen die Tiere in überfüllten Käfigen oder Laufställen oder in engen Ställen gehalten werden. Der Wettbewerb um immer niedrigere Preise hat die Agrarindustrie dazu gebracht, Tiere nurmehr als Objekte und nicht als leidensfähige Individuen zu behandeln.

Aktuelles Videomaterial, das die erschrecken Haltungsbedingungen dokumentiert, die die meisten Hühner und Schweine in Deutschland erdulden müssen, finden Sie z.B. unter veg-tv.info, www.dokumenTIERE.de, www.peta.de und http://de.youtube.com/watch?v=LBbypWWvv-c.

Dem öffentlichen Blick verborgen, ist die Grausamkeit, die sich in Massentierbetrieben abspielt, leicht zu ignorieren. Aber immer mehr Menschen schauen darauf, wie Nutztiere behandelt werden und entscheiden, dass diese Behandlung zu grausam ist, um unterstützt werden zu können.

„Meiner Meinung nach wäre ein Großteil der Fleischesser, wenn sie die Gelegenheit bekämen, industrielle Hähnchenzuchtbetriebe zu besuchen, um zu sehen wie die Vögel aufgezogen, ‘geerntet’ und dann in Verarbeitungsbetrieben ‘verarbeitet’ werden, nicht gerade positiv beeindruckt und vielleicht würden viele von ihnen dem Essen von Geflügel, und vielleicht sogar von Fleisch im Allgemeinen, ganz abschwören.
Für die moderne Nutztier-Landwirtschaft gilt: je weniger der Konsument darüber weiß, was passiert, bevor das Fleisch auf den Teller kommt, umso besser. Wenn das stimmt, ist das eine moralische Situation? Sollten wir davor zurückschrecken die Leute wissen zu lassen, was wirklich vor sich geht, weil wir nicht wirklich stolz darauf sind und befürchten, dass die Wahrheit sie zu Vegetariern machen könnte?
-Dr. Peter Cheeke, Professor für Tierzucht an der Oregon State University

„Der Klimawandel ist mit steigenden Temperaturen, steigenden Meeresspiegeln, schmelzenden Polkappen und Gletschern und sich verändernden Ozeanströmen und Wettermustern die wichtigste Herausforderung der menschlichen Spezies.
Der Viehzuchtsektor ist dabei ein Hauptakteur, der für 18 Prozent der C02-Emissionen verantwortlich ist. Dieser Anteil ist höher als der des Verkehrs.“
-Welternährungorganisation der vereinten Nationen, Der lange Schatten der Viehzucht, 2006

„[Es ist] ökonomisch effizienter, eine größere Zahl von Vögeln in jeden Käfig zu stecken und damit zwar eine geringere Effizienz pro Vogel, aber eine höhere Effizienz per Käfig in Kauf zu nehmen... Zum Beispiel können einzelne Tiere aufgrund ihrer Immobilität eine Gewichtszunahme ’produzieren’, obwohl sie gleichzeitig unter ihrer Unfähigkeit sich zu bewegen leiden... Hühner sind billig, Käfige sind teuer.“
Dr. Bernard E. Rollin, Nutztierschutz, Iowa State University Press, 2003

„Haben wir als Menschen, die wir über Vernunft und über die Fähigkeit verfügen, abstrakte Ideen verbal und schriftlich auszutauschen, und mit Hilfe von über Generationen angehäuften Erkenntnissen ethische und moralische Urteile zu fällen, das Recht, das Leben anderer empfindender Organismen zu nehmen, besonders dann, wenn wir dazu nicht durch Hunger oder Ernährungsbedarf gezwungen sind, sondern es aus dem etwas trivialen Grund tun, dass wir den Geschmack von Fleisch mögen?“
-Dr. Peter Cheeke, 2004

„Die Frage ist weder Können sie denken?, noch Können sie sprechen?, sondern Können sie leiden?“
-Jeremy Bentham, Eine Einleitung in die Prinzipien der Moral und des Rechts, 1789

 

Geschichten hinter den Mauern

-Nicht das Bild aus Ihrer Kindheit, von lauren Ornelas

Als ich sah, wie das Leben für Schweine in den heutigen Betrieben wirklich ist, habe ich mich für Tage körperlich krank gefühlt. Ich wusste zwar, dass sie auf Betonböden in Massentrieben leben. Aber ich war nicht auf die furchtbare Wirklichkeit ihrer Langeweile vorbereitet.

In dem Verschlag für die schwangeren Tiere schlugen Säue ihre Köpfe kontinuierlich gegen die Käfigtüren, als versuchten sie zu entkommen. Nach einer Weile gaben manche auf und legten sich hin, während andere ihr aussichtsloses Tun wieder aufnahmen.

Ich sah die Pferche, in denen die Schweine fürs Schlachten gemästet wurden - Zellen, hauptsächlich aus Beton, jede mit etwa einem Dutzend Schweinen. In einem Pferch war ein Schwein, dem ein Ohr fehlte. Einem anderen ragte eine pampelmusen- große Geschwulst aus dem Bauch. Ein totes Schwein wurde ständig von anderen angestupst und angeleckt. Der Gestank an diesen Orten ist überwältigend.

Auf den größeren Höfen, die ich besuchte, waren tausende Schweine in Verschlägen untergebracht. Tote Schweine wurden zusammen mit den lebenden in den Pferchen gelassen; andere Schweine waren in den Gang geworfen worden - kaum noch am Leben, unfähig Nahrung und Wasser zu erreichen.

Rechts: Ein Schwein mit einer riesigen Bauchgeschwulst.

 

-Emerys Rettung, von Christine Morrissey, EastBayAnimalAdvocates.org

Emery war dazu bestimmt, eine der vielen als „hunderprozent natürlich“ beworbenen Hühnerbrust-Filets im lokalen Supermarkt zu werden. Aber durch eine glückliche Verkettung von Zufällen nahm dieser plumpe Hahn einen Umweg vom normalen Leben eines für Fleisch gezüchteten Vogels.

Während des Sommers 2005 entdeckten Retter der East Bay Animal Advocates (EBAA) das verletzte 4-Wochen-alte Huhn in einem Massentierbetrieb. Das kalifornische Zentraltal zurücklassend siedelte Emery in die Meerbucht-Gegend um. Diese Nacht veränderte sein Leben.

Emery leidet, als „Vorzeige-Huhn“ der Hähnchenindustrie, unter einem lähmenden „Spreiz-Bein“ – einer Deformation der Extremitäten, die unter Hähnchen häufig ist. Hühner aus Massentierbetrieben, die unter Spreiz-Beinen leiden, haben häufig Schwierigkeiten an Futter und Wasser zu gelangen. Tierärztliche Behandlung wird ihnen verweigert.

Ähnlich wie Truthähne leben Hähnchen eingezwängt in Pferchen mit zehntausenden anderer Vögel. Dazu gezwungen, auf mit Abfallstoffen durchtränkter Streu zu leben, leiden diese Vögel häufig an Verätzungen an den Füßen und am Körper.

Heutige Hähnchen wurden dazu gezüchtet ihr Markgewicht in sechs Wochen zu erreichen – doppelt so schnell wie ihre Artgenossen von 1940. Dieses rapide Wachstum hat eine steigende Anzahl von Krankheiten wie z.B. Bauchwassersucht oder schmerzhafte Verformungen des Skeletts zur Folge. Um die mit Übergewicht assoziierten Reproduktionsprobleme und Lahmheit zu vermeiden, wird die Ernährung von Hühnern, die für die Zucht verwendet werden, extrem eingeschränkt.

Emery, bevor und nachdem er aus dem Betrieb befreit wurde.

„Im Gegensatz zu dem, was man von der Industrie zu hören bekommt, sind Hühner keine intelligenzlosen, einfachen Automaten, sondern zeigen komplexe Verhaltensweisen, können lernen, haben eine reichhaltige soziale Organisation und ein breites Repertoire an Rufen. Jeder, der einmal Hühner im Hinterhof gehalten hat, wird darüber hinaus erhebliche Unterschiede ihrer Persönlichkeiten bemerken.“
-Dr. Bernard Rollins, 2003

 

Den Kreis des Mitgefühls erweitern

Wenn die Gesetze gegen den Missbrauch von Haustieren auf Nutztiere angewendet würden, wären viele der üblichen landwirtschaftlichen Praktiken illegal. Sind Hunde und Katzen wirklich so anders als Hühner, Truthähne, Schweine und Kühe, dass die eine Gruppe rechtlichen Schutz vor Grausamkeit verdient, während die andere buchstäblich keinerlei Schutz verdient?

Die Missachtung von Nutztieren hält an, weil nur wenigen Leuten bewusst ist, wie diese Individuen misshandelt werden, und noch weniger sehen den Missbrauch mit eigenen Augen. Einmal darauf hingewiesen, sind die meisten Menschen entsetzt – nicht weil sie an Tierrechte glauben, sondern weil sie glauben, dass Tiere Schmerzen fühlen können, und dass moralisch anständige Menschen versuchen sollten, Schmerzen zu verhindern, wann immer es möglich ist.

Neugeborene männliche Kälber haben wenig Nutzen für Milchproduzenten. Gewöhnlich werden sie im Alter von einem bis vier Tagen von ihren Müttern getrennt, um den Milchbauern die Milchgewinnung zu ermöglichen. Die Mehrheit dieser Kälber wird für „spezial-gefüttertes Kalbsfleisch“ aufgezogen. Am Nacken an individuelle Ställe gekettet (unten), werden sie für 18 bis 20 Wochen mit einem speziellen Milch-Ersatz gefüttert, bevor sie für ihr blass-gefärbtes Fleisch geschlachtet werden.

Rechts: Enten und Gänse werden für die Produktion von Leberpastete zwangsgefüttert

“Im Laufe der Zeit hat die Menschheit die Reichweite ihrer ethischen Berücksichtigung mit dem Rückgang von Unwissenheit und Mangel stetig erweitert - erst über Familie und Stamm hinaus, später über Religion, Rasse und Nation.

Andere Spezies voll in die Reichweite dieser Entscheidungen einzubeziehen mag der gemäßigten Meinung heute als undenkbar erscheinen. Eines Tages, in Jahrzehnten oder Jahrhunderten, mag es als nicht mehr erscheinen, als das, was 'zivilisiertes' Verhalten erfordert."
"Was Menschen Tieren schulden," The Economist, 19.8.95

Einen Unterschied machen: Was Sie tun können

Jedes Mal, wenn Sie sich für Mitgefühl entscheiden, machen Sie einen Unterschied!

Auch wenn jede Massentierhaltung grausame Praktiken impliziert, können Sie mehr Tiere vor dem Leiden bewahren, indem Sie Eier und das Fleisch von Vögeln und Schweinen meiden.

Eine fleischlose Ernährung zu erkunden ist einfach – sich gegen Grausamkeit zu wenden kann so einfach sein wie Fleischsoße gegen Tomatensoße auszutauschen, sich für Bohnen-Burritos anstelle von Rindfleich-Tacos zu entscheiden, und einige der vielen neuen vegetarischen Produkte zu probieren.

Wir müssen keinen extra Weg zum Reformhaus mehr machen, um Gemüse-Burger zu bekommen: heute haben fast alle größeren Supermarktketten köstliche Ware frei von Grausamkeit im Sortiment.

Indem Sie das Fleisch von Hühnern, Truthähnen und Schweinen meiden, können Sie im Laufe Ihres Lebens das Leiden von mehr als zweitausend dieser Tiere verhindern!

„Als ich meinen ersten Vegetarier traf, erzählte er mir, dass er seit vierzehn Jahren kein Fleisch mehr gegessen hatte. Ich schaute ihn an, als hätte er es geschafft, während dieser gesamten Zeit seinen Atem anzuhalten. Heute weiß ich, dass nichts Drastisches oder Merkwürdiges dabei ist, sich fleischlos zu ernähren.“
-Erik Marcus, Vegan: The New Ethics of Eating, 1998

Die Auswahl an vegetarischen Optionen hat allein in den letzten paar Jahren einen weiten Weg zurückkgelegt. Dutzende verschiedener Sorten von protein-reichen Fleisch-Ersätzen sind jetzt auf dem Markt, darunter Truthahn-, Schinken- und Mortadella- ähnliche Aufschnitte, sowie eine große Auswahl an Gemüse-Burgern und Hot Dogs.

Für diejenigen, die Milchprodukte ersetzen möchten, gibt es außerdem Soja-, Reis- und Mandelmich, sowie Eis-Creme.

Entdecken Sie neue Gerichte und experimentieren Sie mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und Marken, um Ihre persönlichen Favoriten zu finden. Vielleicht schmeckt Ihnen ein bestimmter Gemüse-Burger nicht, und ein anderer dafür umso mehr.

Einfache Ideen für Mahlzeiten

Frühstück: Haferflocken – Müsli mit veganer Milch – Pfannkuchen mit Obst – Brötchen mit Tofu-Schmierkäse – Toast mit Marmelade – „Tofu scramble“ –

Mittag-/Abendessen: vegetarische Sandwiches – Getreide- oder Soja-Burger – vegetarische Hot Dogs – vegetarische Pizza – Bohnen-Burrito – Nudeln mit Tomatensoße – Tofu-Lasagne – Sandwiches mit gebackenem Tempeh oder Tofu – Gemüsesuppe – vegetarisches Chili mit Reis – Bratkartoffern oder Kartoffelbrei – Tofu-Tempeh-oder Seitan-Pfanne

Snacks/Nachtisch: vegane Eis-Creme, Joghurt oder Pudding – vegane Plätzchen oder Kuchen – frisches oder getrocknetes Obst – Nüsse – Salzstangen oder Popcorn – Chips mit Salsa

In der Regel bieten chinesische, indische, mexikanische, italienische, thailändische und andere ausländische Restaurants eine große Auswahl an vegetarischen Gerichten.

Unser Guide to Cruelty-Free Eating enthält ein Glossar für veganes Essen, einfache Tips für das Planen von Gerichten und einfache Rezepte, darunter für Seitan („Weizen-Fleisch“).

Gesund bleiben

Die meisten Vegetarier genießen eine ausgezeichnete Gesundheit.
Nach einem Positionspapier der größten amerikanischen Ernährungsgesellschaft ADA haben Vegetarier durchschnittlich niedrigeres Körpergewicht, weniger Cholesterin, geringeren Blutdruck und leiden seltener unter Typ 2 Diabetes, Herzkrankheiten, Prostata- und Dickdarmkrebs.

Mit ein wenig Voraussicht kann jede/r eine gesunde vegetarische Ernährung verfolgen. Wenn Sie sich dazu entscheiden wenig oder kein Fleisch, Eier oder Milchprodukte zu essen, ist es wichtig, dass Sie darauf achten genug Vitamin B12 zu bekommen.
Mehr Informationen zu einer gesunden, planzlichen Ernährung finden Sie unter VeganHealth.org/sh und in unsere kostenlosen Broschüre Guide to Cruelty-Free Eating.
(Hier auch Links zu deutschen Quellen)

 

Entscheiden Sie sich für Mitgefühl, wann immer es möglich ist

Wir hoffen, dass Sie nach der Lektüre dieses Heftes das Ihnen Mögliche gegen die Grausamkeiten der Nutztierhaltung tun werden. Jedes Mal, wenn Sie sich dazu entscheiden weniger Fleisch und Eier zu essen entziehen Sie damit einem grausamen System Ihre Unterstützung und helfen so dabei, eine Welt mit mehr Mitgefühl zu schaffen.

Wenn Sie entscheiden, dass Sie keine tierischen Produkten mehr zu sich nehmen möchten, denken Sie bitte daran: das Ziel ist es, Leid zu reduzieren, nicht persönliche Perfektion zu erreichen.

Über Jahre hinweg weniger Fleisch und Eier zu essen wird mehr Leid verhindern, als eine kurze Zeit als Veganer. Es ist daher wichtiger, einen Vorsatz zu wählen, den Sie auch durchhalten können. Sie können Ausnahmen machen, wie z.B. zu besonderen Gelegenheiten Fleisch essen, und trotzdem viel bewirken, indem Sie sich den Rest der Zeit vegetarisch ernähren.

 

Machen Sie einen Unterschied!

„Unser Verhältnis zu Tieren besitzt eine schizoide Qualität, in der Empfindsamkeit und Brutalität Seite and Seite existieren. Die Hälfte der Hunde in Amerika wird dieses Jahr Weihnachtsgeschenke erhalten, doch wenige von uns halten inne, um über die miserablen Lebensumstände von dem Schwein – einem Tier, das genauso intelligent ist wie ein Hund -, das zum Weihnachtsschinken wird, nachzudenken.“
-The New York Times Magazine, 10.11.2002

„Ich denke, jede/r hat die Fähigkeit anzuhalten, nachzudenken und zu sagen, 'Wenn ich dich kennen würde, würde ich dich nicht essen’. Und in einem gewissen Sinne ist es wirklich so einfach.“
-Dr. Tom Regan, Professor für Philosphie an der North Carolina State University

Kostenlose Rezepte unter OpposeCruelty.org!